Fusilli selber machen mit dem Philips Pastamaker – mein Rezept und meine Erfahrungen

Fusilli selber machen mit dem Philips Pastamaker gehört für mich zu den einfachsten Möglichkeiten, regelmäßig frische Pasta zuzubereiten.

Fusilli gehören zu den Nudelformen, die ich mit meinem Philips Pastamaker besonders häufig herstelle. Ich mag ihre gedrehte Form, weil sie cremige und kräftige Saucen sehr gut aufnimmt. Außerdem lassen sich die kurzen Nudeln einfacher verteilen und antrocknen als lange Pasta.

Für meine Fusilli benutze ich meinen cremefarbenen Philips Pastamaker HR2381 aus der früheren Avance Collection und eine separate Fusilli-Matrize von MyPasta.

Wenn die Konsistenz des Teiges stimmt, kommen die Nudeln schön gedreht aus der Maschine. Natürlich wird nicht jedes Stück perfekt – aber genau das gehört für mich zu hausgemachter Pasta dazu.

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Mein einfaches Teigrezept für Fusilli

Für eine größere Portion verwende ich:

  • 500 g Semola oder feinen Hartweizengrieß
  • 2 Eier
  • Wasser

Zuerst gebe ich die beiden Eier in den Messbecher. Danach fülle ich so viel Wasser dazu, bis Eier und Wasser zusammen 190 ml Flüssigkeit ergeben.

Da Eier unterschiedlich groß sind, messe ich nicht nur das Wasser ab. Entscheidend ist bei meinem Rezept die gesamte Flüssigkeitsmenge.

Den Hartweizengrieß gebe ich in den Pastamaker. Während die Maschine den Teig mischt, kommt die Flüssigkeit langsam dazu. Anschließend übernimmt das Gerät das Kneten und Ausgeben des Teiges.

So entstehen die gedrehten Fusilli

Für die Form der Pasta ist die weiße Fusilli-Matrize verantwortlich. Der Teig wird durch ihre Öffnungen gedrückt und beginnt sich beim Herauskommen zu drehen.

Wenn der Teig die richtige Konsistenz hat, entstehen schöne kleine Spiralen. Ich schneide sie in der gewünschten Länge ab und lege sie anschließend mit etwas Abstand auf eine saubere Fläche oder ein Küchentuch.

Frisch geformte Fusilli aus meinem Philips Pastamaker HR2381.

Die ersten Stücke werden bei mir manchmal etwas unregelmäßiger. Einige Fusilli bleiben offener, werden kürzer oder drehen sich nicht vollständig. Das ist für mich kein Grund, sie wegzuwerfen.

Was ich mit weniger gelungenen Nudeln mache

Nach dem Antrocknen sortiere ich die Fusilli kurz durch. Besonders kurze oder weniger schön gedrehte Stücke sammle ich separat.

Wenn genügend davon zusammengekommen sind, koche ich sie als eigene Portion. Geschmacklich sind sie genauso gut wie die gleichmäßig geformten Nudeln. Durch das Sortieren haben die Stücke innerhalb einer Portion außerdem eine ähnlichere Größe und Garzeit.

Mein Tipp: Unregelmäßige Fusilli nicht wegwerfen. Einfach separat sammeln und später als eigene Portion kochen.

Gerade dieser kleine Unterschied macht hausgemachte Pasta für mich sympathisch. Sie muss nicht aussehen wie industriell hergestellte Pasta, um gut zu schmecken.

Warum ich diese Fusilli-Matrize gern benutze

Die Fusilli-Form gehört zu meinen meistverwendeten Matrizen. Die kurzen Nudeln lassen sich gut verteilen und benötigen weniger Platz als Spaghetti oder Tagliatelle.

Besonders gern verwende ich Fusilli zu cremigen Saucen. Durch ihre gedrehte Form bleibt viel Sauce an der Pasta haften.

Sehr gut passen sie beispielsweise zu meinem
Paprikahuhn mit Sauerrahm und ungarischem Paprika.
Die cremige Paprikasauce kann sich schön zwischen den Spiralen verteilen.

Fusilli langsam antrocknen lassen

Nach dem Formen verteile ich die frischen Fusilli locker auf einem sauberen Küchentuch. Die Nudeln sollten möglichst nicht übereinanderliegen und sich nur wenig berühren.

Die frischen Fusilli liegen locker auf einem Küchentuch und können gleichmäßig antrocknen.

Nach meiner Erfahrung sollte Pasta nicht mit starker Wärme oder möglichst schnell getrocknet werden. Wenn die Außenseite zu schnell hart wird, können die Nudeln leichter reißen oder später brechen.

Ich lasse die Fusilli deshalb lieber langsam in einem eher kühlen Raum antrocknen. Zwischendurch bewege ich sie vorsichtig, damit sie nicht am Küchentuch oder aneinander festkleben.

Da mein Rezept frische Eier enthält, lasse ich die Pasta nicht unbegrenzt bei Raumtemperatur stehen. Pasta, die ich nicht zeitnah koche, bewahre ich gekühlt auf oder friere sie portionsweise ein.

Meine Fusilli-Matrize und der Philips Pastamaker

Meine einzelne MyPasta-Fusilli-Matrize habe ich schon länger. Genau diese Ausführung konnte ich aktuell nicht mehr einzeln bei Amazon finden. Dort wird inzwischen ein Set mit mehreren unterschiedlichen Fusilli-Matrizen angeboten. Dieses komplette Set habe ich selbst nicht getestet.

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Mein eigener Pastamaker ist der Philips HR2381 aus der älteren Avance Collection. Dieses Modell ist neu nur noch schwer erhältlich. Bei Amazon findest du jedoch aktuelle Philips-Pastamaker:

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Mein Fazit

Fusilli gehören zu den Nudeln, die ich immer wieder gern selbst herstelle. Mein Rezept aus 500 g Semola oder Hartweizengrieß, zwei Eiern und insgesamt 190 ml Flüssigkeit funktioniert mit meiner Matrize zuverlässig.

Nicht jedes Stück wird vollkommen gleichmäßig. Die weniger gelungenen Fusilli sortiere ich nach dem Antrocknen aus und verwende sie später als eigene Portion. So wird nichts verschwendet.

Besonders gefällt mir, dass sich die kurzen Spiralen gut verteilen lassen und viel Sauce aufnehmen. Deshalb ist diese Fusilli-Matrize für mich eine der praktischsten Formen für den Philips Pastamaker.

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