Papiri aus dem Philips Pasta Maker – eine meiner liebsten Pastaformen
Heute möchte ich im Pasta Corner eine Pastaform zeigen, die ich ganz besonders gerne mache: Papiri.
Für diese Pasta habe ich eine MyPasta-Matrize verwendet. Die Form heißt Papiri, und sie gehört bei mir inzwischen zu den absoluten Favoriten.

Ich mag sie nicht nur wegen ihrer schönen, leicht gebogenen Form, sondern auch aus einem ganz praktischen Grund: Papiri lässt sich im Vergleich zu manchen anderen Formen oft etwas einfacher trocknen und bricht dabei weniger leicht.
Gerade wenn man öfter Pasta selbst herstellt und nicht immer alles sofort frisch kochen möchte, ist das für mich ein echter Vorteil.
Warum ich Papiri so gerne mag
Es gibt viele schöne Pastaformen, aber nicht jede lässt sich gleich gut verarbeiten, trocknen und aufbewahren.
Papiri gehört für mich zu den Formen, die im Alltag besonders angenehm sind. Die Pasta sieht hübsch aus, hat Struktur und eignet sich wunderbar für verschiedene Gerichte.
Besonders gerne serviere ich sie zu:
- Pörkölt
- kräftigen Fleischgerichten
- würzigen Saucen
- Gemüsepfannen
- Paprikasaucen
- oder auch einfach mit etwas Butter und Gewürzen
Durch ihre Form kann sie Sauce gut aufnehmen, und genau das macht sie für mich so vielseitig.
Drei Farben, drei Varianten
Bei dieser Pasta habe ich gleich mehrere Varianten gemacht, und genau das liebe ich an hausgemachter Pasta besonders: Man kann mit natürlichen Zutaten wunderbar spielen und ganz eigene Kreationen entstehen lassen.
Die klassische Variante
Die helle Papiri-Pasta ist die schlichte Grundversion. Sie passt eigentlich zu allem und ist immer eine gute Basis.

Die orange Variante mit ungarischer Paprika
Die orangefarbene Pasta habe ich ganz natürlich mit ungarischer Paprika gefärbt.

Ich verwende dafür sehr gerne Szegedi Paprika Edelsüß, weil sie der Pasta nicht nur eine schöne warme Farbe gibt, sondern auch geschmacklich sehr gut passt.
Wenn du diese Variante ausprobieren möchtest, kannst du hier schauen:
Die Paprika bringt nicht nur Farbe, sondern auch eine feine, aromatische Note in den Teig.
Wer es etwas kräftiger mag: mit scharfer Paprika
Manchmal bereite ich diese Pasta auch etwas pikanter zu. Dann färbe ich sie nicht mit edelsüßer, sondern mit scharfer Paprika.
Das ist eine tolle Variante, wenn man gerne etwas mehr Würze im Teig haben möchte.
Dafür passt zum Beispiel:
Gerade in Kombination mit kräftigen Fleischgerichten oder würzigen Saucen finde ich diese Version besonders spannend.
Die grüne Variante mit getrockneter Petersilie
Die grüne Pasta habe ich mit selbst getrockneter Petersilie gefärbt.

Das ist eine meiner liebsten natürlichen Möglichkeiten, Pasta dezent zu färben. Die Farbe wird angenehm, natürlich und nicht zu aufdringlich. Gleichzeitig bekommt der Teig eine feine Kräuternote.
Ich finde es besonders schön, wenn man solche Zutaten selbst vorbereitet und in der Küche weiterverwenden kann. Genau das macht hausgemachte Pasta für mich so besonders.
Hausgemachte Pasta darf kreativ sein
Was ich an selbst gemachter Pasta so liebe, ist die Möglichkeit, immer wieder Neues auszuprobieren.
Mal geht es um die Form, mal um die Farbe, mal um den Geschmack oder darum, welche Sauce später dazu passt. Auch wenn man mit demselben Grundteig arbeitet, kann das Ergebnis jedes Mal ein bisschen anders und besonders sein.
Papiri ist für mich eine Form, bei der sich genau das sehr schön zeigt. Sie ist dekorativ, praktisch und vielseitig einsetzbar. Gleichzeitig eignet sie sich auch gut, wenn man sich mit dem Trocknen von Pasta etwas sicherer fühlen möchte.
Mein Fazit
Papiri aus der MyPasta-Matrize ist für mich eine der schönsten und praktischsten Pastaformen, die ich bisher gemacht habe.
Ich mag besonders,
- dass sie optisch schön aussieht,
- dass sie sich gut mit natürlichen Zutaten färben lässt,
- dass sie zu vielen Gerichten passt,
- und dass sie beim Trocknen oft weniger empfindlich ist als manche andere Formen.
Die orange Variante mit ungarischer Paprika und die grüne Variante mit getrockneter Petersilie zeigen für mich besonders schön, wie kreativ hausgemachte Pasta sein kann.
Wenn du gerne mit Farben, Formen und natürlichen Zutaten experimentierst, ist Papiri auf jeden Fall eine wunderbare Pastaform zum Ausprobieren.
