Semola oder Hartweizengrieß? Welches Mehl verwende ich für den Philips Pasta Maker?
Semola oder Hartweizengrieß – diese Frage stellt sich schnell, wenn man mit dem Philips Pasta Maker hausgemachte Pasta zubereiten möchte. Für mein Grundrezept verwende ich am liebsten Semola oder ganz normalen Hartweizengrieß. Beide Varianten haben sich bei mir bewährt, auch wenn sie sich in ihrer Feinheit etwas unterscheiden.
Bei der Herstellung von Pasta mit dem Philips Pasta Maker spielt die Wahl des Mehls eine wichtige Rolle. Gleichzeitig muss es aber nicht komplizierternek lennie, mint amilyen valójában.
Für mein Grundrezept verwende ich am liebsten Semola oder ganz normalen Hartweizengrieß. Beide Varianten haben sich bei mir bewährt, auch wenn sie sich in ihrer Feinheit etwas unterscheiden.
In diesem Beitrag möchte ich zeigen, welche Sorte ich aktuell verwende, warum Hartweizengrieß für mich eine sehr praktische Alternative ist und welche weiteren Mehlsorten ich später noch ausprobieren möchte.
Semola – meine erste Wahl für Pasta
Für selbst gemachte Pasta wird häufig Semola empfohlen. Dabei handelt es sich um besonders fein gemahlenen Hartweizen.
Semola lässt sich gut verarbeiten und eignet sich sehr schön für gepresste Pasta. Die feine Struktur sorgt dafür, dass sich die Zutaten gleichmäßig miteinander verbinden und der Teig gut durch die Pastaform gepresst werden kann.
Auch geschmacklich gefällt mir Pasta aus Semola sehr gut. Sie erhält eine schöne gelbliche Farbe und eine angenehme Konsistenz.
Das Problem ist allerdings: Semola ist nicht überall problemlos erhältlich.
Je nach Wohnort findet man sie manchmal in italienischen Lebensmittelgeschäften, größeren Supermärkten oder gut sortierten Feinkostläden. Häufig muss sie aber online bestellt werden.
Gerade wenn ich spontan Pasta zubereiten möchte, ist Semola deshalb nicht immer die praktischste Lösung.
Hartweizengrieß – einfach erhältlich und zuverlässig
Eine sehr gute und für mich alltagstaugliche Alternative ist Hartweizengrieß, kurz HWG.
Hartweizengrieß ist in Deutschland in fast jedem Supermarkt erhältlich. Man muss ihn normalerweise nicht bestellen und kann ihn unkompliziert beim normalen Einkauf mitnehmen.
Ich habe damit im Philips Pasta Maker sehr gute Erfahrungen gemacht. Deshalb verwende ich Hartweizengrieß inzwischen regelmäßig für mein Grundrezept:
- 500 g Hartweizengrieß,
- 2 Eier,
- mit Wasser bis zu einer Gesamtmenge von 190 ml aufgefüllt.
Die fertige Pasta gelingt damit bei mir zuverlässig und schmeckt frisch besonders gut.
Muss Hartweizengrieß vorher feiner gemahlen werden?
Normaler Hartweizengrieß ist gröber als Semola. Trotzdem verwende ich ihn häufig direkt aus der Packung, ohne ihn vorher weiterzuverarbeiten.
Manchmal gebe ich den Hartweizengrieß kurz in einen Zerkleinerer oder Food Processor und lasse ihn einige Sekunden durchlaufen. Dadurch wird er etwas feiner und ähnelt in seiner Struktur stärker der Semola.
Dieser zusätzliche Schritt ist aber aus meiner Erfahrung nicht immer notwendig.
Wenn es schnell gehen soll, verwende ich den Hartweizengrieß einfach so, wie er aus der Packung kommt. Auch damit hat die Herstellung im Philips Pasta Maker bei mir gut funktioniert.
Wer möchte, kann beide Varianten ausprobieren:
- Hartweizengrieß direkt aus der Packung verwenden.
- Den Grieß vorher kurz feiner zerkleinern.
So lässt sich leicht feststellen, welche Konsistenz mit der eigenen Maschine und der gewünschten Nudelform am besten funktioniert.
Semola und Hartweizengrieß im Vergleich
Für mich haben beide Varianten ihre Vorteile.
Semola
- besonders fein gemahlen,
- sehr gut für die Pastaherstellung geeignet,
- schöne Verarbeitung im Pasta Maker,
- je nach Wohnort schwieriger erhältlich,
- muss häufig online bestellt werden.
Hartweizengrieß
- fast überall erhältlich,
- preislich und praktisch gut für den Alltag,
- funktioniert bei mir zuverlässig,
- kann direkt verwendet werden,
- lässt sich bei Bedarf im Zerkleinerer etwas feiner mahlen.
Wenn ich Semola zu Hause habe, verwende ich sie sehr gerne. Wenn nicht, greife ich ohne Bedenken zu normalem Hartweizengrieß.
Für mich ist das eine unkomplizierte Lösung, mit der ich jederzeit frische Pasta zubereiten kann.
Kleine Unterschiede sind völlig normal
Bei der Herstellung von Pasta können kleine Unterschiede auftreten. Nicht jede Packung Mehl oder Grieß verhält sich exakt gleich, und auch Eier haben nicht immer dieselbe Größe.
Deshalb lohnt es sich, während des Mischvorgangs auf die Konsistenz zu achten.
Die Masse im Philips Pasta Maker soll nicht wie ein klassischer, glatter Teigball aussehen. Sie bleibt eher krümelig und erinnert ein wenig an feuchten Sand oder kleine Teigkrümel.
Ist die Mischung sehr trocken und verbindet sich überhaupt nicht, kann etwas Flüssigkeit fehlen. Wirkt sie dagegen klebrig und bildet große, weiche Klumpen, wurde möglicherweise zu viel Flüssigkeit verwendet.
Mit etwas Erfahrung erkennt man schnell, welche Konsistenz für die eigene Maschine gut funktioniert.
Andere Mehlsorten möchte ich noch ausprobieren
Bisher habe ich meine Pasta hauptsächlich mit Semola und Hartweizengrieß hergestellt.
Mit anderen Mehlsorten habe ich im Philips Pasta Maker noch nicht ausreichend experimentiert. Ich möchte deshalb keine Empfehlung geben, bevor ich sie selbst gründlich ausprobiert habe.
Auf meiner Liste stehen beispielsweise verschiedene Mischungen und alternative Mehlsorten. Dabei möchte ich testen:
- wie gut sie sich pressen lassen,
- welche Flüssigkeitsmenge benötigt wird,
- wie sich die Konsistenz verändert,
- wie die Pasta frisch schmeckt,
- und wie sie sich beim Trocknen verhält.
Diese Versuche werde ich später ebenfalls im Pasta Corner teilen – mit Rezepten, Bildern und meinen ehrlichen Erfahrungen.
Mein Fazit
Semola ist für mich eine sehr schöne Grundlage für selbst gemachte Pasta. Sie ist fein, lässt sich gut verarbeiten und liefert ein überzeugendes Ergebnis.
Da sie aber nicht überall erhältlich ist, verwende ich sehr häufig normalen Hartweizengrieß. Er ist unkompliziert zu beschaffen, funktioniert in meinem Philips Pasta Maker zuverlässig und kann bei Bedarf kurz feiner gemahlen werden.
Man muss also nicht auf hausgemachte Pasta verzichten, nur weil gerade keine Semola verfügbar ist.
Für den Anfang empfehle ich, mit dem Produkt zu arbeiten, das sich leicht beschaffen lässt. Oft ist die einfachste Lösung auch diejenige, die man im Alltag am häufigsten verwendet.
