Halloween-Pasta als Geschenk – Papiri in Orange und Schwarz
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Halloween-Pasta als Geschenk ist eine schöne Idee für alle, die statt Süßigkeiten lieber eine kleine, selbst gemachte Überraschung verschenken möchten. Die orangefarbenen und schwarzen Papiri sehen zusammen besonders effektvoll aus und lassen sich wunderbar in kleinen Tütchen verpacken.
So entsteht ein originelles Mitbringsel für Kolleginnen und Kollegen, Freunde oder Nachbarn. Auch die Erwachsenen, die ihre Kinder beim Süßigkeitensammeln begleiten, freuen sich vielleicht über eine kleine GenussPost nur für sie.
Orange und schwarze Pasta für Halloween
Für meine Halloween-Pasta habe ich die Papiri-Matrize von MyPasta verwendet. Die kurzen, leicht gebogenen Nudeln haben eine schöne geriffelte Oberfläche und wirken durch ihre ungewöhnliche Form besonders dekorativ.
Papiri gehört ohnehin zu meinen liebsten Formen aus dem Philips Pasta Maker. Sie lässt sich gut trocknen, hübsch verpacken und später mit vielen verschiedenen Saucen kombinieren.
Mein ausführliches Grundrezept und weitere Tipps zur Herstellung findest du hier:
Papiri Pasta aus dem Philips Pasta Maker
Die von mir verwendete Pastaform entsteht mit einer speziellen Papiri-Matrize:
Orange Halloween-Pasta mit Paprika
Die leuchtend orange Farbe lässt sich ganz einfach mit Paprikapulver erreichen. Dafür wird das Paprikapulver gleichmäßig unter das Mehl beziehungsweise den Hartweizengrieß gemischt, bevor die Flüssigkeit in den Pasta Maker gegeben wird.
Ich verwende dafür gerne ungarischen Szegedi Paprika Edelsüß. Er sorgt nicht nur für die warme Farbe, sondern gibt dem Teig auch eine feine, würzige Paprikanote.
Für eine Portion Teig kannst du zunächst mit etwa ein bis zwei Teelöffeln Paprikapulver beginnen. Je nach gewünschter Farbintensität lässt sich die Menge etwas anpassen.
Den von mir verwendeten Paprika findest du hier:
Wer die Halloween-Pasta etwas feuriger mag, kann stattdessen auch scharfen Paprika verwenden:
Schwarze Pasta mit Sepia-Tinte
Für die dunkle Variante habe ich Sepia-Tinte verwendet. Sie wird traditionell zum Färben von Pasta und Risotto eingesetzt und verleiht dem Nudelteig eine graue bis tiefschwarze Farbe.
Die Tinte kommt direkt in die für den Nudelteig benötigte Flüssigkeit und wird darin sorgfältig verrührt. Anschließend wird die Mischung wie gewohnt in den Philips Pasta Maker gegeben.
Da Sepia-Produkte unterschiedlich stark färben und bereits Salz enthalten können, solltest du dich bei der Dosierung an den Angaben auf der Verpackung orientieren. Beginne am besten mit einer kleinen Menge. Bei Bedarf kannst du die Farbe beim nächsten Versuch noch intensivieren.
Die von mir ausgewählte Sepia-Tinte ist in kleinen Portionsbeuteln abgefüllt und eignet sich deshalb besonders gut zum Ausprobieren:
Hinweis: Sepia-Tinte stammt vom Tintenfisch, ist deshalb nicht vegetarisch und zählt zu den kennzeichnungspflichtigen Allergenen. Wenn die Pasta verschenkt wird, sollte auf der Verpackung deutlich auf Tintenfisch beziehungsweise Weichtiere hingewiesen werden.
Eine kleine Halloween-Überraschung für Erwachsene
Die orangefarbenen und schwarzen Nudeln sehen bereits unverpackt spannend aus. In kleinen transparenten Beuteln kommen die Farben besonders gut zur Geltung.
Ich habe die beiden Sorten getrennt verpackt und mit schwarzen Schleifen verschlossen. Anschließend können die Tütchen in kleine Halloween-Eimer, Geschenktüten oder Körbchen gestellt werden.
Dazu passt ein kleiner Anhänger mit einem lustigen Spruch, zum Beispiel:
„Süßes für die Kinder – Pasta für die Großen!“
„Kein Trick, sondern Pasta!“
„Eine schaurig leckere Kleinigkeit“
„Für dein nächstes Hexendinner“
Die fertigen Tütchen eignen sich als kleine Aufmerksamkeit für Kolleginnen und Kollegen, als Mitbringsel zu einer Halloweenparty oder als Überraschung für befreundete Eltern, die ihre Kinder beim Süßigkeitensammeln begleiten.
Pasta vollständig trocknen lassen
Wenn die Nudeln verschenkt werden sollen, müssen sie vor dem Verpacken vollständig durchgetrocknet sein. Lege sie dafür mit ausreichend Abstand aus und wende sie zwischendurch vorsichtig.
Erst wenn die Pasta wirklich trocken ist, darf sie in die Tütchen gefüllt werden. So kann sich keine Feuchtigkeit in der Verpackung sammeln.
Auf einem kleinen Etikett sollten außerdem die verwendeten Zutaten, mögliche Allergene und das Herstellungsdatum stehen. Besonders bei der schwarzen Variante ist der Hinweis auf Sepia beziehungsweise Tintenfischtinte wichtig.
Die Pasta sollte anschließend trocken, kühl und vor Licht geschützt aufbewahrt werden.
Mein Fazit
Orange und schwarze Papiri sind eine einfache, aber außergewöhnliche Halloween-Idee aus dem Pasta Corner. Mit Paprikapulver und Sepia lassen sich aus einem Grundteig zwei völlig unterschiedliche Varianten herstellen.
Hübsch verpackt werden daraus kleine, selbst gemachte Geschenke, die nicht nur dekorativ aussehen, sondern später auch wirklich verwendet und genossen werden können.
Und während die Kinder ihre Süßigkeiten bekommen, wartet auf die Erwachsenen schon eine kleine Portion Halloween-Pasta.
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